#21 – Erste Wohnung und Studieren

Die 21. Folge ist da und da haben wir uns gedacht, wir wollten eigentlich über Wohnungen sprechen .. sind dann aber ganz schnell abgedriftet zum Studium .. und einer Kackwurst …

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5 Kommentare zu „#21 – Erste Wohnung und Studieren“

  1. Ein wieder sehr interessanter und lustiger Podcast mit manchmal denkwürdigen Einblicken ins real life. Hatte wieder viel Spaß beim Zuhören. Liebe Grüße aus Berlin Prenzlauer Berg 😃.

  2. Ritterkak[tus] X2

    Also ich hab zwar noch keine eigene Wohnung, aber ehrlich gesagt will ich das aber auch nicht wirklich. Zwar hätte ich schon Lust wie Tim mit mehreren zu wohnen vorausgesetzt, dass die dann auch nett sind, aber ein großer Nachteil wäre für mich die Musik. Mal ganz davon abgesehen, dass es gefühlt kaum Menschen gibt die den selben Geschmack haben wie ich haben ist es auch ein Problem wenn man selbst ein Instrument spielt. In einer Wohnung könnte ich mich nicht mal kurz an ein Instrument setzen und ein wenig üben es sei denn natürlich die anderen könnten auch Instrumente spielen. Das wäre natürlich echt schön aber wie gesagt wegen dem Musikgeschmack eher unwahrscheinlich.
    War aber wie immer ein schöner und interessanter Podcast. 👍

  3. GabrieLink

    War eine richtig geile Podcast. Ich kann nicht viel zu dem Thema sagen, da ich immer noch bei meinen Eltern wohne… Aber ich bin gespannt wie es in paar aussieht. Meine Highlights in dieser Episode waren die Anekdote von Patricks Schimmel Matratze ohne Lattenrost, Marcels aufstöhnen als die Katze sein Bein hochkletterte und Tims Anekdote zur grössten Kackwurst auf der Welt in seiner WG! Ich musste mich da beherrschen nicht laut los zu lachen, weil mich mein Monteur sonst schon schräg angeschaut hat weil ich immer mal wieder wegen der Episode lachen musste. Macht weiter so, so werden meine Arbeitstage immer schön amüsant^^

  4. Karant Maragan

    Mal wieder eine schöne Folge.
    Das erste mal Thema eigene Wohnung kam zum Beginn meines Studiums auf. Hier machte ich mich natürlich auch über BAföG schlau, dabei stellte sich heraus, dass mir blieb ich im Elternhaus wohnen nichts bezahlt wird und bei einem Auszug nicht mal 200€ den Monat. Auf WG oder ähnliches hatte ich keinen Bock, wenn ich schon ausziehe dann wollte ich wenigstens in meiner Wohnung auch meine Ruhe haben. Am Ende hatte ich mich dann doch dafür entschieden im Elternhaus wohnen zu bleiben und jeden Tag zur Hochschule zu pendeln, ob es die richtige Wahl war entzieht sich mir bis jetzt, einerseits ja so saß ich nachdem ich nach dem dritten Semester das Studium abgebrochen hatte nicht in einer Wohnung die ich nicht brauche, aber vielleicht wäre es dann auch nie zum Abbruch gekommen.
    Im Anschluss bin ich dann aber zu einer Leiharbeitsfirma gekommen und sprang da über 2 Jahre von einen Arbeitgeber zum nächsten, der Grund dafür war allerdings nicht das mich die Arbeitgeber nicht wollten sondern weil ich selbst immer nach einer Neuvermittlung Anfragte da mir der Arbeitsplatz oder das Arbeitsklima nicht zusagten. Letzten Endes vermittelten sie mich zu einer Firma die etwa 100km von meinem Elternhaus entfernt war, da mir die Firma gefiel und auch es auch vom Geld her passte Pendelte ich ein halbes Jahr die knapp 200km täglich. Als ich dann nach den 6 Monaten endlich den ersehnten Arbeitsvertrag hatte und so von der Leiharbeit weg kam suchte ich mir dann auch endlich eine Wohnung. Allein die Wohnungssuche gestaltete sich hier aber schon schwer, die erste die ich fand mit 30m² gleich mal 370€ kalt, 1 Zimmer, Küche, Bad und dabei noch extrem schlecht aufgeteilt. Ich muss dazu sagen mittlerweile bin ich froh, dass ich diese nicht bekommen hab. Die suche ging also weiter und letzten Ende fand ich eine Wohnung (nicht mal 50m von der ersten entfernt) mit 70m² und 500€ kalt, das ganze in einem Dachgeschoss über 2 Stockwerke mit 2 Zimmern, Küche, Bad, Gäste WC, einer kleinen Abstellkammer, einen kleinen Kellerraum und einen Platz in der Waschküche zum aufstellen einer Waschmaschine und einem Trockner. Dazu noch einen Parkplatz im Hof für den ich zwar nochmal extra 20€/Monat zahle, aber was macht man nicht alles für es bequem zu haben. Insgesamt betrachtet bin ich zufrieden und genieße die Ruhe meiner Wohnung.

  5. Sehr amüsanter Podcast! Ich hatte mit meinen 17 Jahren noch keine eigene Wohnung aber für die Zukunft, habe ich eine Kleinigkeit zu dem Thema “gelernt”

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