#50 – Bewerbungsgespräche

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5 Kommentare zu „#50 – Bewerbungsgespräche“

  1. Hi Nerdi Marcel und eventuell Tim
    (・∀・) ich habe diese Folge genossen und habe endlich

    Ich habe diese Hauptfolge sehr genossen während ich gezockt habe, ich habe natürlich zugehört, weil dieses Thema mir schlechte Erfahrungen bzw. Eher das Ergebnis gegeben hat, so das ich mich Tatsächlich demotiviert gefühlt habe, weil ich entweder beim ersten Vorstellungsgespräch zu spät kam, weil Berlin meint zwei Straßen mit gleichen Namen haben zu müssen und mein Vater mich gefahren hat.

    Beim zweiten lief es besser war sogar an der Straße wo ich meine Fairy Tail Tasche gekauft habe in der Nähe von nem J-Store.

    Und das dritte war so ich musste da einen Eignungstest machen den ich, dann verkackt habe hatte, aber gehofft das ich den doch bestanden habe,war es leider nicht, ich war da mit vielen anderen in einem Raum und wir wurden dann von einem alten Mann zu ihm gerufen um danach zu sagen „ja kannst rein“ oder „ne geh Mal weg“
    Irgendwann nach ein paar Schülern später kam ich dran der Alte Mann hat irgendwie um den heißen Brei Rum geredet anstatt zu sagen ne kannst leider kein Technischer Systemplaner werden
    Ich ging dann raus und habe mir das Stück Papier nochmal angeschaut und da stand der Falsche Name drauf… dann bin ich nochmal zurück um mein richtiges Papier zu holen, hatte die Hoffnung das ich es irgendwie doch schaffe, aber Fehlanzeige.

    Dann irgendwann später, nach der Schule, bin ich mittlerweile ein Jahr aus der Schule raus und ich habe mich einem Bildungsträger anvertraut, habe Bewerbungen rausgeschickt habe entweder keine Antwort bekommen oder Absage oder gar nicht gemeldet dann habe ich irgendwann mir gedacht
    „okay dann halt nicht“
    und habe mich dann mit meinen mehr oder weniger Hobbys beschäftigt so es Games oder ab und zu Mal
    Was im Bereich auf Deutsch genannt „Zauberwürfel“
    Den ich schrecklich finde deswegen nehme ich ihn einfach „Rubikscube“

    Kurze Story wie ich dazu kam:
    Habe Ben Mitschüler aus einer anderen Schule Zugeschaut wir er den „löst“ dachte mir cool ich will auch Wochen später, war ich bei meinem Onkel in Obersasbach zu Besuch seine jüngste Tochter hatte sehr viel Spielzeug unter anderem den Würfel
    Zu den Zeitpunkt könnte ich den noch gar nicht
    Da waren noch seine Ältesten Söhne die den lösen können fand ich cool Wochen später bin ich zurück nach Berlin es war am Freitag und der letzte Tag der Sommerferien ich hab ihn mir gekauft und dann hab ich mir YouTube Videos zudem Thena geschaut
    Und habe es geübt irgendwann konnte ich es und habe mich einen Ast gefreut und das war noch als ich in der 10. Klasse war.

    Soviel zu kurz 😂

    Und jetzt was zur Folge:
    Ich fand diese Folge sehr lehrreich und vorallem

    Fand ich es unterhaltsam, den Versprecher von Nerdi und Marcel’s „ich nichts gut deutsch“ 😂

    Und allgemein finde ich die kurzen Abschweifer lustig, das da eine lustige Story dazu kommt

    Ich hoffe dieser Kommentar war schön lang
    Ich hab’s leider nicht so mit Struktur im Text,
    aber ich versuchs sogut ich kann zu strukturieren

    Steady holt es euch das ist Lohnenswert
    Es kostet 5€ ein Schnapper

    Das war mein Senf dazu
    Bye und ich hoffe ich schreibe in der Nächste Folge auch was rein

    Cheese

  2. Hey,
    Zum Thema Bewerbungsgespräche kann ich leider nicht zu viel erzählen, da ich bisher nur eins hatte und dieses voll verkackt habe. Aber wenn ich daran denke kriege ehrlich gesagt etwas Muffensausen. Ich habe kein Plan was ich zu meinen Schwächen sagen soll, weil ja oft gesagt wird man solle sowas wie „meine größte Schwäche ist meine zu große Arbeitsbereitsschaft“ oder der Gleichen. Manchmal muss man ja solche Tests machen, bei denen die Firmen nur drauf schauen wie man unter Zeitdruck arbeitet. Finde diese einfach nur zum kotzen. Keine Ahnung ob die wirklich so sehr helfen bei der Aussortierung.

    Es hat mir dennoch sehr viel Spaß gemacht zu zuhören, allem voran Marcel.

  3. Ritterkaktus

    Moin Moin Leute vor der Stresswand😁

    So ein wirkliches Bewerbungsgepräch brauchte ich zum Glück noch nicht. Wenn dann wurde mal etwas gesprochen wegen Praktikas, aber da hat man sicherlich nicht den Druck.

    Diese linearen Gespräche, die manchmal kommen finde ich aber doch schon ziemlich unsinnig. Klar manche Fragen müssen gestellt werden, aber ein ungelenktes Gespräch verrät auch mehr über die Person als wenn man eben nur die gleichen Antworten bekommt. Und auf die Fragen kann man ja trotzdem eingehen um eine Art roten Faden zu haben.

    Mit dem neuen Kommentar Konzept kann ich mich auch gut anfreunden. Es hat sich sowieso schon pft so angehört, als müsstet ihr die Kommentare abarbeiten. Klar musstet ihr das, damit niemand abschaltet (welche Unmenschen tun das denn😁), aber durch das neue Format hat sich das denke ich gut erledigt. (Hört die Folgen trotzdem ihr Wursteimer)

    Naja auf jeden Fall 5€ Statreon und so ich freu mich auf die nächste Folge 😄

  4. Manuel aka glueheis

    Hi Patrick und Marcel, hallo Nerdwand,

    das war ein Thema für euch beide! Danke für den coolen Podcast. Fühlte mich sehr an die ersten Nerdwand Folgen erinnert.
    Ihr habt das Thema auch toll besprochen.
    Also ich hatte vielleicht 4 Bewerbungen in meinem Leben und nur eine Stelle habe ich davon nicht bekommen, da ich sie vorher abgelehnt habe und eine andere Stelle zugunsten eines Kumpels genommen habe. Mir gefiel die Stelle aber auch nicht so gut wie eine Andere, die ich schon sicher hatte.

    Ich habe in Sachen Bewerbung sehr viel Hintergrund, da ich schon vielen Freunden aber auch vielen Nachhilfeschülern geholfen habe. Ich habe auch schon mehrfach Assessment Center und Bewerbertrainings gemacht und abertausende Lebensläufe gegengelesen.
    Ich stelle derweil fest, dass es heutzutage keine feste Etikette schriftlich wie vor Ort mehr gibt in Sachen Bewerbung.
    Das finde ich verwirrend, weil für mich immer klar war – Lebenslauf – Motivationsanschreiben – Anzug und Krawatte.
    Aber das ist derweil nicht mehr so.
    Ich würde auch sagen die authentische Selbstpräsentation, die thematische Vorbereitung und im Vorfeld ein auf den Arbeitgeber zugeschnittene Bewerbungsmappe sind die ausschlaggebenden Punkte.

    Und als ich damals in Irland war habe ich gemerkt, dass die „Zerstreuung“ der Ansprüche interntational noch viel größer ist.
    Ich habe den totalen Kulturschock gehabt als mich meine Vorgesetzte gefragt hat, warum alle deutschen Bewerber immer so ein peinliches Passbild an den Lebenslauf hängen. Die haben sich förmlich lustig drüber gemacht, nach dem Motto „Für den Fall, dass wir euch an der Tür nicht erkennen?“
    Im englischsprachigen Bereich ist das ein regelrechtes NoGo.

    Das war so meine Anekdote dazu.

    Macht so weiter und bis bald lieber Nerdies 🙂

    – Der „WoT“(Wall of Text)-Manuel

  5. Hahaha, beste Stelle ever: „Du erwartest manchmal zu viel von den Leuten, weil du von dir ausgehst!“ :laughing:
    Das dachte ich mir schon so oft bei Nerdi.

    Aber sehr unterhaltsame Folge, vor allem als Marcel anfing, von seinem Bewerbungsgespräch zu erzählen xD

    Merkwürdig finde ich, dass Nerdi dann meint „ja, das ist ja ein total modernes Bewerbungsgespräch“, seine eigenen sind aber nach seiner Schilderung auch nicht weniger „modern“ gewesen. Aber was heißt eigentlich modern? Standardfloskeln zählen auch heute noch zu wichtigen Elementen eines Bewerbungsgespräches. Aber relevant ist nicht unbedingt immer die Antwort an sich, sondern das „wie“ auf die Frage geantwortet wird.
    Eine freie Antwort lässt darauf schließen, dass die Person möglicherweise sehr offen und ehrlich ist.
    Eine Antwort wie aus dem Lehrbuch lässt darauf schließen, dass die Person möglicherweise fleißig ist.
    Wichtig in einem Bewerbungsgespräch, vor allem für eine Ausbildung ist – und das war früher nicht anders – dass man zeigt, dass man Interesse an der Thematik und Engagement hat.

    Ich saß auch schon ein paar mal bei unseren Bewerbungsgesprächen dabei, meistens um die technische Seite abzuklopfen.
    Wir bilden Fachinformatiker, Anwendungsentwicklung aus, bzw. stellen ein.
    Da gibt es dann Bewerber/innen, die auf ihren Zertifikaten rum pochen, aber keine 5 Zeilen Code an ein Whiteboard bringen können.
    Dann gibt es Bewerber/innen, die dir einen vom Pferd erzählen, was sie denn schon alles gemacht hätten, aber auf die einfachsten Fragen keine sinnvolle oder nur ausweichende Antworten liefern.
    Und dann gibt es die Bewerber/innen, bei denen man sich in den ersten 5 Minuten noch denkt „was will der/die eigentlich hier?“ und mann dann so nach 15 Minuten feststellt, dass die Person richtig was auf dem Kasten hat. Gerade diese introvertierten Typen (ich zähle übrigens auch dazu), haben meistens viel mehr auf dem Kasten.

    Und genau so gibt es Personen, die in ihren Punker Klamotten oder mit einem „Trump 2020“ Cappi (ja kein Witz) oder irgendwelcher anderer, nicht neutraler Kleidung ins Bewerbungsgespräch kommen.
    Ein Tipp: Die Kleidung sollte angepasst (z.B. ein Banker sollte einen Anzug tragen), leger (damit meine ich nicht die Jogging Hose, sondern nicht overdressed) und neutral (keine Statements, Francises, Musik Bands, o.ä.) sein.
    Das Thema Kleidung verkacken ganz viele. Die Erfahrung musste ich selbst machen, als ich einen Freund bei mir in der Firma empfohlen habe und ich ihm auf die Frage „wie soll ich mich denn Kleiden“, meine naive Antwort war „gib dich so wie du bist“. Also kam er in seinen Gothic Klamotten mit Hut und Leder. Das kam bei meinen Chefs nicht so gut an. Okay, es gab noch weitere Gründe warum man sich nicht einig wurde, aber mein Chef hat mir auch hinterher erklärt, dass die Situation in soweit problematisch ist, dass dadurch der Eindruck entsteht, er würde das Bewerbungsgespräch nicht ernst nehmen. Außerdem hatten sie bedenken, dass er bei uns nicht in das Team rein passt.
    Kleider machen halt Leute.

    Auch die Aussage „früher musste man hoffen eine Stelle zu bekommen und heute hoffen die Unternehmen einen bestimmten Bewerber zu bekommen“ – sprich, als Bewerber kann man sich das Unternehmen aussuchen und nicht umgekehrt, stimmt so auch nicht. Oder genau genommen, ist es von der Branche abhängig. Im Handwerk suchen die Unternehmen tatsächlich händeringend nach Auszubildenden und diese haben nicht selten die Freiheit, zwischen 2~3 Firmen zu wählen.
    Bei uns in der IT ist das umgekehrt. Wir stellen zwei, maximal drei Azubis im Jahr ein.
    Bei uns bewerben sich aber locker 100 Bewerber pro Jahr.
    Davon werden ca. 20 ~ 30 zum Bewerbungsgespräch eingeladen.

    Und da sind dann leider auch so Fälle dabei, wo die Eltern ihr Kind in die IT drücken wollen, weil das ein gut bezahlter und sicherer Job ist. Die Kinder aber überhaupt kein Interesse daran haben. So nach dem Motto „mein Kind kann besser mit PCs umgehen als ich, dann ist der der geborene Informatiker“.
    Es gibt aber auch – und das sehe ich leider unglaublich oft (locker 50% aller Bewerber) – die Sorte Bewerber, denen man nach 5 Minuten anmerkt dass sie aus der Kategorie „ich spiele gern Computerspiele, deshalb will ich was mit Informatik machen“ sind.
    Und leider fehlt es vielen auch an dem Engagement, sich im Vorfeld mal ein wenig mit der Materie auseinander zu setzen.

    Als ich mein erstes Vorstellungsgespräch zu einer zweijährigen Schulischen Ausbildung hatte (da war ich gerade noch 15 Jahre alt), da hatte ich schon zwei Programmiersprachen gelernt – im Vergleich zu dem was ich heute kann, waren das mehr oder weniger nur Basics, aber immerhin. Bei meinen Mitbewerbern war das nicht großartig anders.
    Heutzutage muss man mit den Azubis schon darüber diskutieren, wer die Zeit zur Weiterbildung „investiert“. Für mich ist das in der IT Branche selbstverständlich, dass ich mich in meiner Freizeit weiter bilde, bzw. immer auf dem laufenden halte, wie die Entwicklung weiter geht. Ich rede jetzt nicht von mehrtägigen Lehrgängen oder sowas, sondern am Ball zu bleiben und sich auf dem laufenden zu halten und ggf. auch mal neu aufkommende Technologien auszuprobieren.
    Bei vielen Bewerber/innen vermisst man dieses Engagement.

    Aber wie sagt mein Chef dann immer gern: Das ist halt der Unterschied, ob du einfach nur Indianer oder Häuptling bist/wirst 😉

    WOT Ende

    Best Regards

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